Newsletter – Dezember 2017

Der kalte Winterwind stürmt zwar mit Schneeregen über unsere Anbauflächen, aber trotz des ersten Frosts freuen wir uns immernoch über die wöchentlichen Ernteerträge. So kommen zur Zeit vom Feld in Stommeln Salat, Rote Bete, Kürbis, Weiß- und Rotkohl, Lauchzwiebeln, Staudensellerie, Rosenkohl und Kartoffeln in die Lieferkisten.

Und da nach dem Abbau der Tomatengestelle auch im Gewächshaus wieder mehr Platz ist, wurden weitere Salate und Postelein ausgesät, um auch die kommenden Monate frische Vitamine aufzutischen.

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Weitere Infoveranstaltung (mit Anmeldemöglichkeit)

Die Erntegemeinschaft Solawi Köln lädt alle Interessierten, die bei der kommenden Saison 2018 noch Teilhaber/innen der Solidarischen Landwirtschaft werden wollen, erneut zu einer weiteren Infoveranstaltung ein:

So. 10.12., 14 Uhr, Melanchthon-Akademie,
Kartäuserwall 24b, 50678 Köln, H: Chlodwigplatz / Ulrepforte

Dabei  wird es die Möglichkeit geben sich direkt bei uns anzumelden, um schnell die Mitgliedschaft zu sichern und noch bei der Erntegemeinschaft einzusteigen. Ihr könnt aber auch nur das Projekt kennenlernen, Fragen stellen und Leute treffen…

Info-Veranstaltung mit Anmeldemöglichkeit

Die Erntegemeinschaft Solawi Köln lädt alle Interessierten, die bei der kommenden Saison 2018 noch Teilhaber/innen der Solidarischen Landwirtschaft werden wollen, zu einer weiteren Infoveranstaltung ein:

Mo. 04.12., 19 Uhr, Melanchthon-Akademie,
Kartäuserwall 24b, 50678 Köln, H: Chlodwigplatz / Ulrepforte

Dabei  wird es die Möglichkeit geben sich direkt bei uns anzumelden, um schnell die Mitgliedschaft zu sichern und noch bei der Erntegemeinschaft einzusteigen. Ihr könnt aber auch nur das Projekt kennenlernen, Fragen stellen und Leute treffen…

Noch SoLaWi-Anteile für 2018 verfügbar!

Unser Gemüse kann auch dein Gemüse werden!
Werde Mitglied in der Erntegemeinschaft SoLaWi Köln.

Noch sind Anteile zu haben: Seit 18.11.2017 steht fest, dass es in Köln auch 2018 wieder Gemüse aus Solidarischer Landwirtschaft geben wird.

Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) bedeutet:
Eine Gruppe finanziert gemeinsam den Anbau ihres eigenen Gemüses – direkt vor den Toren der Stadt. Der Acker wird, weitgehend nach Demeter-Kriterien, von ausgebildeten Gärtnern betreut. Im geringen Umfang (4 Tage im Jahr) kümmern sich auch die Mitglieder selbst aktiv um den Anbau und die Verteilung. Einmal wöchentlich werden die – saisonal bunt gemischten – Gemüsekisten in die Stadt gebracht.

Infoveranstaltung_2017-11-13.png

Warum ist SoLaWi toll?
Viele Gründe:
Kostenstruktur
:
Weil das Gemüse nicht vermarktet, sondern für den Eigenbedarf angebaut wird, entfallen alle zwischengelagerten Handelsstufen. Das ermöglicht attraktive Konditionen sowohl für die Verbraucher als auch für die Gärtner.

Sortenvielfalt
:
Auch ausgefallene und/oder alte Gemüse werden angebaut. Das ist nicht nur abwechslungsreich, sondern fördert die Biodiversität der Kulturpflanzen, stärkt die Gesundheit der Böden und trägt zu einem Gleichgewicht der Tier- und Pflanzenwelt bei.

Komfortabel: Das Gemüse wird zu einer Ausgabestelle in der Stadt gebracht.

Klimafreundlich: Der Acker ist gleich am Stadtrand – also sind auch die Transportwege kurz.

Qualität: Anbau nach Bio- bzw. Demeter-Richtlinien und Lieferung gleich nach der Ernte frisch vom Feld!

Vertrauen: Verbraucher/innen und Produzenten/innen haben hier die gleichen Interessen, denn jede/r in der Erntegemeinschaft ist gleichzeitig Verbraucher/in UND Produzent/in.

Spaß: Eigenes Gemüse wachsen sehen und ernten – auch ohne eigene Gartenerfahrung! Laien können sich alles erklären lassen und gleich mit einsteigen.

Familienfreundlich: Kinder können aufs Feld mitkommen und bekommen hier einen lebendigen Bezug zu Gemüse und gesunder Ernährung.

Transparenz: Im Verein können sich alle Teilnehmer/innen aktiv einbringen. Alle Entscheidungen können mitdiskutiert werden.

Solidarität: Jede/r zahlt und hilft, so gut sie/er kann.

Trendy: SoLaWi ist in. Viele Städte in Deutschland haben bereits einen SoLaWi-Verein, denn es macht einfach Spaß, frisches, gesundes Gemüse vom eigenen Acker zu essen.

Neugierig? Dann fragt nach!

Mehr Details gibt es unter www.solawi.koeln, auf facebook.com/solawi.koeln oder auch per Mail an solawi.koeln@riseup.net.

Solawi-Saison 2018 – Infos und Teilhabe

Vorbereitend für die kommende Anbauperiode organisieren wir folgende Infoveranstaltungen für Interessierte, aber auch für bisherige Teilhaber/innen:

Mi, 08.11., 18 Uhr, Nippes, Olympia, Lämmerstr.11 (Nähe S-Bhf: Nippes)
Fr, 10.11., 19 Uhr, Sülz, Tante Olga, Berrenrather Str. 406
Mo, 13.11., 19 Uhr, Südstadt, Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b
Sa, 18.11., 14 Uhr, City, Christuskirche, D.-Sölle-Platz 1/Herwarthstr. (Nähe Friesenpl.)

„Bieter-Runde“ für die Teilhabe 2018
Ebenfalls am 18.11. wird dann ab 15:30 Uhr die nächste „Bieter-Runde“ in der Christuskirche am Stadtgarten stattfinden. Dort werden alle bisherigen und die neuen Teilhaber/innen ihre individuellen finanziellen Beiträge solidarisch zusammenlegen, um den gemeinsam organisierten Anbau für die nächste Saison auf die Beine zu stellen.

Wir freuen uns auf neue Mitglieder und laden recht herzlich zu allen Veranstaltungen ein – bitte weitersagen und viele Freund/innen mitbringen!

Mehr Infos unter „Fragen & Antworten“

Newsletter – Mai 2017

 

Liebe Freund/innen der Solidarischen Landwirtschaft,

die Erntegemeinschaft SoLaWi Köln freut sich über die ersten Auslieferungen dieser Saison: Kohlrabi, Salat, Schnittlauch und Spinat haben wir frisch von unserem Feld  geerntet und in die westlichen Stadtteile zur Abholung ausgeliefert.

Unser Anbauteam hat in Stommeln mit Hilfe aktiver Teilhaber/innen nun das neue Foliengewächshaus mit Lüftungselementen aufgebaut und zahlreiche Tomatenpflanzen wurden an Gerüsten befestigt. Im Schutze des neuen Drahtzauns haben wir im Freiland nun auch die Kartoffeln gesetzt, aber Blumenkohl, Fenchel und Kürbis kommen demnächst hinzu. Falls das Wetter mitspielt…

Gentechnik und Glyphosat? Bleibt uns vom Acker!

Damit die ökologische Landwirtschaft in Zukunft nicht noch mehr von Genmanipulation  bedrängt wird, protestieren zur Zeit mehrere Umwelt- und Saatgutverbände gegen eine geplante Lockerung der Gentechnik-Gesetze. Denn diese würde eine Aufweichung der Zulassungsbedingungen genveränderter Produkte im Interesse der Agrarindustrie bedeuten (https://www.nutzpflanzenvielfalt.de).

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